Das menschliche Energiesystem umfasst acht Hauptchakren – Wurzel, Sakral, Solarplexus, Herz, Kommunikation 1 und 2, Drittes Auge und Krone.

Diese Chakren werden im Laufe der ersten Lebensjahre in Besitz genommen und bilden den Kern des Energiefeldes, auch Aura genannt. Vollständig ausgebildet und integriert ist die Aura die Voraussetzung dafür, dass der Mensch das große Potential seiner göttlichen Schöpferkraft entfalten und in seinem Sein konkret umsetzen kann.

Doch ist genau dies leider den allermeisten nicht (zumindest nicht dauerhaft) möglich. Warum ist das so? Weshalb tun sich so viele, auch spirituell interessierte und engagierte, Menschen so schwer damit, die Mühen des Alltags hinter sich zu lassen? Warum fallen sie trotz bester Vorsätze und größter Anstrengung immer wieder in alte Muster und Gewohnheiten, die sie längst abgelegt und überwunden glaubten?

Die Antwort ist einfach und wird den Leser überraschen: diese Menschen befinden sich im archaischen Kampf- und Fluchtmodus, der von den persönlichen und auch den kollektiven Vorfahren wie selbstverständlich, also automatisch, übernommen wird. Und dieser Kampf- und Fluchtmodus wirkt sich negativ auf das Energiesystem aus, und zwar umso stärker, je größer der (i. d. R. unbewusste) Fokus einer Person auf dem Körper liegt. Je mehr Aufmerksamkeit und damit Energie auf den „Überlebensmodus“ gelegt wird, desto weniger Energie steht für die wahre Entfaltung zur Verfügung, desto unvollständiger ist die Aura ausgeprägt. Hellsichtige Menschen, die das Energiesystem ihres Gegenüber sehen, können diese Störungen im Energiesystem ganz klar wahrnehmen und benennen.

Wurzelchakra – Sicherheit und Stabilität

Dies läßt sich natürlich auch medizinisch erklären. Das menschliche Nervensystem hat zwei grundsätzliche Komponenten, den Sympatikus und den Parasympatikus. Diese agieren als Gegenspieler.  Wenn sie gleich stark wirken, also ausgeglichen sind, spricht man von Homöostase.

Sobald ein Mensch unter Stress steht, wird dieses Gleichgewicht gestört, und die Person fällt in den von den Urahnen ererbten Kampf- und Fluchtmodus, der in grauer Vorzeit buchstäblich das nackte Überleben sicherte. Beim Anblick des Säbelzahntigers wurden alle zur Verfügung stehenden Kräfte für die Flucht aktiviert (oder auch für die erfolgreiche Jagd des Beutetiers). Stress war für unsere Vorfahren also überlebenswichtig, auch wenn er oft an oder sogar über die Grenzen der Kraft ging. In unserer heutigen Zeit sind wir, zumindest in Europa, nicht mehr mit dem Überlebenskampf unsere Vorfahren konfrontiert. Und trotzdem wirkt der automatisierte Zweikampf von Sympatikus und Parasympatikus in uns fort.

Sehen wir uns das an einem Beispiel eines PKW an. Der Sympatikus treibt den Menschen an – er ist quasi das Gaspedal im Fahrzeug Mensch. Der Parasympatikus beruhigt den Menschen – er ist im Bild die Bremse. Wird die Bremse betätigt, kommt es zum Abrieb der Bremsscheiben – irgendwann sind sie abgefahren und müssen erneuert werden. Wenn nun aber gleichzeitig auch Gas gegeben wird, erhitzen sich die Bremsscheiben und nehmen (schneller) Schaden. Das ständige Gas geben und Bremsen führt außerdem zu erhöhtem Spritverbrauch, der Tank ist schneller leer.

Was heißt das übersetzt für den Menschen? Gleichzeitiges “Gas geben und Bremsen“ unter Dauerstress führt zu (unnötiger, vorzeitiger) Erschöpfung, und mittelfristig zu Verschleiß an den inneren Organen, Sehnen und Gelenken – letztlich an jeder Zelle. Dem Körper wird mehr Energie entzogen, als ihm über Erholungsphasen zugeführt wird – Energie, die dem Menschen an anderer Stelle fehlt. Dies macht den Organismus anfällig für entzündliche Prozesse, die entweder offen zu Tage treten oder – häufig über viele Jahre – latent vorhanden sind und sich immer dann „zurück melden“, wenn der Körper sowie schon „im roten Bereich“ fährt.

Aus Sicht des menschlichen Energiesystems heißt das: alle Energie, die für den Kampf- und Stressmodus aufgewandt wird, fließt in die mit dem Kampf- und Fluchtmodus assoziierten unteren drei Chakren (Wurzel, Sakral und Solarplexus) und fehlt den übrigen Chakren. Um das zu ändern, ist es erforderlich, diese drei Chakren vollständig zu integrieren. Dazu bietet Lebensradt eine Vielzahl wissenschaftlich fundierter und in jahrzehntelanger Praxis erprobter Techniken wie z. B.  Psychokinesiologie, Hypnose und Innere-Kind-Arbeit in einer einzigartigen, ganzheitlichen Kombination an. Diese werden ergänzt durch die programmierten Lebensradt Lebenskarten und Lebenstropfen.

Zum YouTube-Video: https://youtu.be/A1Ps27HG00Y

 

Meine Einladung zum kostenlosen Vortrag

Kommen Sie zum unverbindlichen Kennenlernen zu meinem Vortrag „Beziehungs-Weise Energiesystem“.

Wann: Samstag 26.09.2020, 16:00 h bis 17:00 h

Wo: Unterellenbach 4, 94491 Hengersberg

Um Anmeldung bis 23.09.2020 wird gebeten.